Die Tageslosung für heute, den 01. April 2014, aus 1. Korinther 11,1

  • Von matthias
  • 1 April, 2014
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Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!
1. Korinther 11,1

Dazu ein Artikel von Daniel Rebmann:

Paulus schreibt an die Gemeinde Gottes in Korinth: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf. Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.“ 1. Kor. 10,23-24.

Man kann sich selbst fragen: Welchen Nutzen hat es, darauf zu pochen, dass mir alles erlaubt ist, wenn es nicht zum Guten dient und nicht erbaut? Vielleicht werde ich dadurch kraftlos und leer. Womit soll ich mich dann gegen die listigen Anläufe des Teufels wehren und andere erbauen können? Jemand, der an die anderen denkt, tut nicht alles, was ihm erlaubt ist, sondern das, was erbaut und zum Guten dient. „Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden und zur
Erbauung untereinander dient.“ Röm. 14,19.

„Wir aber, die wir stark sind, sollen das Unvermögen der Schwachen tragen und nicht Gefallen an uns selber haben. Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle zum Guten und zur Erbauung.“ Röm. 15,1-2. Welch eine gesegnete Gemeinschaft entsteht untereinander, wenn wir so leben. Dann finden wir die für uns zurechtgelegten Werke, die die Gemeinschaft und Bruderschaft bauen und setzen dafür unsere Zeit, Kräfte und Geld ein.

„Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.“ Gal. 5,13.

Paulus nutzte seine Freiheit im Hinblick darauf, möglichst viele für Christus zu gewinnen. Er konnte sich sowohl dem einen als auch dem anderen gleichstellen, um sie zu gewinnen. Alles tat er um des Evangeliums willen, um selbst daran teilzuhaben. 1. Kor. 9,19-23.

„Erregt keinen Anstoß, weder bei den Juden noch bei den Griechen noch bei der Gemeinde Gottes, so wie auch ich jedermann in allem zu Gefallen lebe und suche nicht, was mir, sondern was vielen dient, damit sie gerettet werden.“ 1.Kor. 10,32-33. Paulus hatte nicht sich selbst, sondern die Vielen
im Auge, die gerettet werden sollten. Seine aufrichtige Fürsorge und Liebe zu ihnen bestimmte sein Tun und Lassen. Paulus ermahnt uns: „Folgt meinem Beispiel, wie ich dem Beispiel Christi!“ 1. Kor. 11,1.

Möge auch unser Leben für andere, die Jesus nachfolgen wollen, ein Beispiel im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Glauben und in der Reinheit werden. 1.Tim. 4,12.

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